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Rettung und dann Tränen

 
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MandragoraWolfenHorse
Gast





BeitragVerfasst am: 06.07.2012, 08:35    Titel: Rettung und dann Tränen Antworten mit Zitat

Guten Morgen ihr Lieben!

Heute möchte ich auch Mal von meinem Traum berichten. Vielleicht kann ihn einer von euch deuten, oder etwas anderes darin sehen als ich. Nun eigentlich waren es ja zwei Träume.

1. Traum: Meine Familie hatte Besuch von Verwandten. Es waren meine Tante und mein Onkel aus dem Schwarzwald. Meine Tante kann ich mittlerweile wieder ganz gut leiden, weil ich ihr den Verrat vergeben konnte. Meinen Onkel mag ich nach wie vor nicht, da er ein Frauenfeindlicher Klops ist. Wie dem auch sei. Im Traum haben meine Familie und sie etwas unternommen. Wir sind losgefahren und landeten auf einem Pferdesporthof mit anschließenden Rennbahnen und Springplätzen. Wo es auf den Springplätzen noch human zuging, fand ich auf der Rennbahn das reinste Chaos vor. So wie im echten Leben wurden auch da noch sehr junge Pferde zu Tode geritten. Im Traum ging ich sofort auf die Barikaden und verließ im Anschluss diese Pferdeanstalt. Dabei war meine Mutter neben mir und plötzlich entdeckte ich eine dunkle Pferdebox, in dem ein noch ganz kleines, weißes Fohlen lag. Ohne Mutter, ohne Wasser, Futter und nur mit vermistetem Einstreu. Ich wollte es sofort haben! Ein Preisschild nannte die Verkaufszahl von 1300€ als Fohlenpreis und darunter stand eine halbwegradierte 30.000. Nun hatte ich aber nicht Mal die 1300€ und bekniete meine Eltern mir zu helfen. Meine Mutter war sofort dafür, mit meinem Vater musste ich - wie im echten Leben - sehr diskutieren! Am Ende schwor ich aber, für die Rückzahlung Tag und Nacht hart zu arbeiten und bekam das Fohlen. Da es sehr klein und schwach war, konnte ich es tragen. Was ziemlich merkwürdig war, denn am Ausgang war das Pferdchen in meinen Armen in einen gelben Regenmantel gewickelt und wirklich so leicht, dass es sich wie ein Püppchen anfühlte. Als wir bei den Anderen ankamen, wurde ich natürlich sofort gefragt, was ich da hätte und als ich es erklärte, war meine Tante sofort entzückt, meine Schwester war begeistert und bot mir Unterstützung an und mein Onkel stellte - wie immer - dumme Fragen. Dann gab es einen Filmriss und ich befand mich mit dem weißen Fohlen im Stall eines ehemaligen Reitlehrers, bei dem ich das Pferd kostengünstig unterstellen konnte, bis ich meinen eigenen Stall ausgebaut hatte. Dabei war ein Tierarzt, der sich rührig das Fohlen ansah. Danach konnte ich es füttern und es wurde schon nach wenigen Tagen viel kräftiger, konnte aufstehen und hüpfte munter durch die Box. Als der Tierarzt mit den Ergebnissen wiederkam sagte er, dass die kleine Stute gesund sei und nur kräftiger werden müsse. Außerdem hatte er den Stammbaum herausgefunden und auch den Grund, warum unter der 1300€ noch die 30.000 standen. Das Fohlen war ein reinrassiges Vollblut mit edlem Stamm und der Vorbesitzer wollte es einst als das verkaufen. Doch dann hatte er keine Lust mehr es zu versorgen und die 1300 waren am Ende der Preis für den Metzker. Fazit: ich habe das Fohlen vor dem Tod gerettet. Das versuche ich auch im echten Leben immer wieder und unterstütze einen Pferdeschutzhof wenn mal wieder Auktionen in Bayern sind. Außerdem muss ich dazu sagen, dass das Pferd eines meiner zwei Totemtiere ist.

2. Traum: Dieser schloss fast übergreifend an den ersten Traum an. Denn wir waren wieder zuhause und plötzlich stand mein Ex-Freund auf dem Hof. Wie immer konnten ihn alle gut leiden und hielten ihn für den Goldjungen der Nation. Aber wie immer, ließ er bei mir den verletzenden Ripper heraushängen. Er verspottete mich für meine schlechten Zähne, sagte ich würde mich gehen lassen und auch sonst fand er immer etwas, was er an mir auszusetzen hatte. Dabei war ihm aber mein Körper für sexuelle Aktivitäten mal wieder nicht zu "eklig". Doch dieses Mal - im Traum - ließ ich es nicht zu und lief weg, um endlich zu weinen. Im realen Leben habe ich wegen der Verletzungen, die er mir zufügte, nie wirklich geweint. Doch im Traum konnte und wollte ich es. Ich lief den Weg hinter unserem Haus entlang und heulte, als plötzlich die rechte Wegböschung unnormal tief war und ein LKW umgekippt da unten lag. Zunächst lief ich heulend daran vorbei, jedoch sah ich im Augenwinkel eine Person darin und ging zurück. Der Mann war zwar ansprechbar, aber verletzt. So kehrte ich auf den Hof zurück - wo meine ganze Familie, die zwei Verwandten und mein Ex versammelt waren - und ungeachtet derer, rief ich den Rettungsdienst. Das blieb natürlich von der Sippe nicht unbemerkt und sofort spielte sich jeder auf und drängte zu dem Manne im LKW vor. Mich schoben sie als "kleines Nichts" zur Seite und zerrten und zogen an dem Mann. Der jedoch brüllte sie an, was ihnen einfallen würde ihm ihre Retterin zu nehmen. Er wollte also von mir gerettet werden und ich konnte wieder zu ihm. Fachmännisch, wie ich es damals mal gelernt hatte, versorgte ich ihn, bis die Rettungskräfte hinzukamen. Dann war der Traum vorbei.

Meine Deutung ist noch recht schwammig, da so viele Möglichkeiten in Betracht kommen. Der erste Traum könnte mal wieder eine Antwort auf meine Abscheu über die Behandlung von Tieren und vor allem Pferden sein, wobei mir mein Totemtier eine Art Dankbarkeit für meinen Einsatz zeigte. Mein Onkel könnte dabei durch die letzte reale Begegnung da reingeraten sein, als er meine Recherchen über dieses Thema belächelte und meinte, die Aufzeichnungen eines Freundes, die er in mehreren der Schlachthöfe gemacht hatte, wären gefälscht! Geschockt

Die Deutung für den zweiten Traum ist schwerer. Sicherlich bin ich noch dabei, die Beziehung zu zwei besonders hartnäckigen Ex-Freunden zu verarbeiten. Den ersten Mann habe ich dabei fast vergessen, da er seine Strafe bekommen hat, nachdem ich Mutter Natur höflich darum gebeten habe, ihm einen Denkzettel zu verpassen, dafür, was er mir und auch vielen anderen Frauen - inklusive seiner Frau - angetan hat. Natürlich ohne dass es ihm ans Leben geht und so weiter. Neulich erfuhr ich jedenfalls, dass er zuhause rausgeflogen sei und auch beruflich und persönlich immer mehr abbaut. Er hat die Strafe also bekommen, die ich schon vor Jahren erbat.

Der zweite Ex spukt mir noch immer im Kopf herum, vor allem deswegen, weil mir meine Mutter gestern sagte, dass er wieder eine Freundin habe und dass er sich wohl positiv zu entwickeln scheint. Ich finde es sehr ungerecht, dass es ihm so gut geht und mir - seinem Opfer - nicht so gut. Er entwickelt sich offenbar vorwärts und ich hänge herum wie eine Fliege am Klebeband. Sehr böse Wieso verdient er diesen positiven Fortschritt und warum leide ich unter anderem wegen ihm noch immer unter Angsterkrankungen, schlechten Zähnen und was weiß ich noch?

Also vielleicht, kann mir einer von euch einen Rat wegen der Träume - speziell wegen Nummer 2 - geben. Gern auch über PN. Danke Smilie
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 06.07.2012, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

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